Pyramiden, Geheimnisse, Schwärmer Das erzählte Ägypten in den Trivialromanen der Spätaufklärung

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Abstract

[Ger:]Die Literarisierung Ägyptens bzw. des alten Ägypten ist in Deutschland im 18. Jahrhundert kein zufälliger Einzelfall. Das Narrativ Ägypten entsteht im Rahmen einer Diskussion, die sich kultur- bzw. literaturhistorisch vom ersten Viertel bis zum Ende des Jahrhunderts (und weiter) erstreckt und besonders in den achtziger Jahren brisant wird. Es ist also kein Zufall, dass neben großen Dichtern wie Wieland, Schiller oder Goethe auch der entstehende Trivialroman, das Thema Ägypten ins Auge fasst. Der Beitrag skizziert zuerst im Rahmen bestimmter kultur- bzw. literaturhistorischer Zeitgrenzen den Ägypten-Diskurs im 18. Jahrhundert, um die Profilierung des Narrativs Ägypten zu eruieren. Danach wird die Literarisierung Ägyptens am Beispiel von zwei Trivialromanen der neunziger Jahre erschlossen: Friedrich Eberhard Rambachs Aylo und Dschadina oder die Pyramiden. Eine ägyptische Geschichte (1793-1794) und Christian Heinrich Spieß’ Die Geheimnisse der alten Egipzier. Eine wahre Zauber- und Geistergeschichte des achtzehnten Jahrhunderts (1798-1799) .
Titolo tradotto del contributo[Autom. eng. transl.] Pyramids, secrets, enthusiasts This is what Egypt told in the trivial novels of the Late Enlightenment
Lingua originaleGerman
Titolo della pubblicazione ospiteDie Erzählung der Aufklärung
EditorDaniel Fulda Frauke Berndt
Pagine356-364
Numero di pagine9
Stato di pubblicazionePubblicato - 2018

Keywords

  • Aufklärung
  • Egyptology
  • German Enlightenment
  • Popular Literature
  • Trivialliteratur
  • Ägyptenrezeption

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