Goethe, die lurianische Kabbala und die Seelenwanderung

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Abstract

[Ger:]Heutzutage ist allgemein bekannt, dass Goethe mit den Kernpunkten der christlichen Kabbala vertraut war. Dennoch ist bis jetzt das Verhältnis zwischen dem Dichter und der lurianischen Kabbala noch nicht untersucht worden, was sehr merkwürdig ist: Die kabbalistischen Begriffe, die zur Zeit Goethes in der christlichen Welt verbreitet waren, fußten auf Christian Knorr von Rosenroths “Kabbala Denudata”, einem philosophischen Kompendium, das mehr als einen Text über Isaak Lurias Lehre enthält, wie die "Porta Coelorum" von Abraham Kohen Herrera und den Traktat “De revolutionibus animarum” von Chajim Vital. Goethe fand eine klare Beschreibung dieses Werkes in einigen philosophischen Kompendien der Zeit. Besonders nennenswert sind an dieser Stelle die “Institutiones historiae philosophicae” von Johann Jacob Brucker und die “Geschichte der neuern Philosophie” von Johann Gottlieb Buhle, da diese eine ausführliche Beschreibung der kabbalistischen Seelenwanderungslehre bieten.
Titolo tradotto del contributo[Autom. eng. transl.] Goethe, the Lurian Kabbalah and the Migration of Souls
Lingua originaleGerman
Titolo della pubblicazione ospiteJahrbuch der Österreichischen Goethe-Gesellschaft. Band 114/115/116. 2010/2011/2012
EditorFackelmann Christoph Zeman Herbert
Pagine90-102
Numero di pagine13
Stato di pubblicazionePubblicato - 2013

Keywords

  • Goethe
  • Lurianic Kabbalah
  • lurianische Kabbala

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